Ein Hemd besitzt schon vor jedem Accessoire klare Linien: Kragen, Manschetten, Knopfleiste und Saum. Entscheiden Sie, welche davon führen soll. Werden alle gleichzeitig betont, wirkt das Outfit unruhig. Eine unterstützte Linie lässt es bewusst gestaltet erscheinen.
Mit dem Kragen arbeiten
Ein offener Kragen schafft Raum für eine kurze Kette oder ein Tuch. Ein hoch geschlossenes Hemd braucht häufig keine Halskette. Markante Ohrringe können den Fokus übernehmen, ohne den Ausschnitt zu überladen. Prüfen Sie das Zusammenspiel auch von der Seite.
Manschetten und Taille ausgleichen
Uhr oder Armband sollen bequem neben der Manschette sitzen. Hochgerollte Ärmel dürfen bewusst, aber nicht millimetergenau wirken. Ein Gürtel verbindet das eingesteckte Hemd mit Hose oder Rock, sofern die Schnalle nicht mit den Knöpfen konkurriert.
Den ganzen Tag berücksichtigen
Setzen Sie sich, greifen Sie nach oben und tragen Sie die übliche Tasche. Die Knopfleiste darf nicht spannen, der Riemen den Kragen nicht drücken und Schmuck nicht hängen bleiben. Die klare Architektur des Hemdes soll sichtbar bleiben und natürliche Bewegung erlauben.